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Veröffentlichung online am 15.05.2018 um 14:00:30 Uhr

Betrugsfall durch "Falschen Polizeibeamten"

Von Polizei

Hildesheim (ots) - (hcr.) Am 14.05.2018, in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 12:30 Uhr, wurde eine 78-jährige Hildesheimerin Opfer der Betrugsmasche des "Falschen Polizeibeamten". Die Geschädigte erhielt zunächst gegen 10:00 Uhr einen Anruf von einer weiblichen Person, welche angab, dass jemand am Bankschließfach der Geschädigten gewesen sei und die Geschädigte nun umgehend ihre Wertsachen dort herausholen solle. Kurz darauf meldete sich ein "Herr Jansen" von der "Kriminalpolizei" telefonisch bei der Geschädigten. Dieser sagte, dass die Polizei jemanden festgenommen habe, der an dem Schließfach der Geschädigten gewesen sei und sie nun alle ihre Wertsachen aus dem Schließfach herausholen solle. Die Geschädigte kam der Aufforderung des angeblichen Kriminalbeamten nach, begab sich zu ihrer Bankfiliale und holte die dort gelagerten Wertgegenstände aus ihrem Schließfach. Daraufhin habe sie telefonisch weitere Anweisungen durch den angeblichen Kriminalbeamten "Herrn Jansen" erhalten. Ein "Kollege" von ihm werde die Wertgegenstände bei der Geschädigten zu Hause abholen. Dies geschah dann gegen 12:00 Uhr. Eine männliche Person erschien bei der Geschädigten zu Hause, gab sich als der "Kollege" des "Herrn Jansen" aus und ließ sich den Inhalt des Schließfaches aushändigen. Der "Abholer" wird wie folgt beschrieben: - zwischen 50 und 55 Jahre alt - schlank - etwa 170 bis 175 cm groß. - dunkle kurze Haare Zu allem Überfluss meldete sich "Herr Jansen" daraufhin wiederholt telefonisch bei der Geschädigten und verlangte eine Eilüberweisung in Höhe von 50.000 Euro, die zur Ergreifung der Täter dienen solle. Zu einer Geldüberweisung kam es allerdings nicht. Durch die Übergabe der Wertsachen erlitt die Geschädigte einen geldwerten Schaden in einer hohen fünfstelligen Summe. In diesem Zusammenhang weist die Polizei eindringlich auf folgendes hin: - Die Polizei ruft niemals unter der Telefonnummer 110 an. - Bei Gesprächen dieser Art "misstrauisch" sein. Im Zweifel die Polizei unter der Telefonnummer "110" selbst anrufen und den Vorfall mitteilen. (Keine Wahlwiederholung verwenden!) - Die Polizei fordert niemals Geldbeträge am Telefon ein. - Teilen Sie am Telefon niemals Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen mit. - Lassen Sie sich am Telefon niemals unter Druck setzen. Beenden Sie sofort das Gespräch. - Übergeben Sie nie an unbekannte Personen Geld. - Weiterhin ist wichtig, dass Angehörige lebensälterer Menschen diese über neue Betrugsmaschen informieren, da ein Großteil der Präventionshinweise und aktuelle Nachrichten mittlerweile über Internetplattformen verbreitet werden, zu denen lebensältere Menschen häufig nicht mehr den gleichen Zugang finden. Hinweise zu der beschriebenen Tat nimmt die Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939115 entgegen. In der Hoffnung, weitere Wertgegenstände bzw. Bargeld zu erlangen, haben die Täter heute (15.05.2018) nochmal telefonisch Kontakt mit der Geschädigten aufgenommen. Die inzwischen eingeschaltete Polizei konnte in Zusammenarbeit mit dem Geldinstitut, in dem die Frau Kundin ist, Schlimmeres verhindern. Zur Übergabe weiterer Wertsachen kam es nicht mehr.
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Betrugsfall durch "Falschen Polizeibeamten"

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Hildesheim (ots) - (hcr.) Am 14.05.2018, in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 12:30 Uhr, wurde eine 78-jährige Hildesheimerin Opfer der Betrugsmasche des "Falschen Polizeibeamten". Die Geschädigte erhielt zunächst gegen 10:00 Uhr einen Anruf von einer weiblichen Person, welche angab, dass jemand am Bankschließfach der Geschädigten gewesen sei und die Geschädigte nun umgehend ihre Wertsachen dort herausholen solle. Kurz darauf meldete sich ein "Herr Jansen" von der "Kriminalpolizei" telefonisch bei der Geschädigten. Dieser sagte, dass die Polizei jemanden festgenommen habe, der an dem Schließfach der Geschädigten gewesen sei und sie nun alle ihre Wertsachen aus dem Schließfach herausholen solle. Die Geschädigte kam der Aufforderung des angeblichen Kriminalbeamten nach, begab sich zu ihrer Bankfiliale und holte die dort gelagerten Wertgegenstände aus ihrem Schließfach. Daraufhin habe sie telefonisch weitere Anweisungen durch den angeblichen Kriminalbeamten "Herrn Jansen" erhalten. Ein "Kollege" von ihm werde die Wertgegenstände bei der Geschädigten zu Hause abholen. Dies geschah dann gegen 12:00 Uhr. Eine männliche Person erschien bei der Geschädigten zu Hause, gab sich als der "Kollege" des "Herrn Jansen" aus und ließ sich den Inhalt des Schließfaches aushändigen. Der "Abholer" wird wie folgt beschrieben: - zwischen 50 und 55 Jahre alt - schlank - etwa 170 bis 175 cm groß. - dunkle kurze Haare Zu allem Überfluss meldete sich "Herr Jansen" daraufhin wiederholt telefonisch bei der Geschädigten und verlangte eine Eilüberweisung in Höhe von 50.000 Euro, die zur Ergreifung der Täter dienen solle. Zu einer Geldüberweisung kam es allerdings nicht. Durch die Übergabe der Wertsachen erlitt die Geschädigte einen geldwerten Schaden in einer hohen fünfstelligen Summe. In diesem Zusammenhang weist die Polizei eindringlich auf folgendes hin: - Die Polizei ruft niemals unter der Telefonnummer 110 an. - Bei Gesprächen dieser Art "misstrauisch" sein. Im Zweifel die Polizei unter der Telefonnummer "110" selbst anrufen und den Vorfall mitteilen. (Keine Wahlwiederholung verwenden!) - Die Polizei fordert niemals Geldbeträge am Telefon ein. - Teilen Sie am Telefon niemals Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen mit. - Lassen Sie sich am Telefon niemals unter Druck setzen. Beenden Sie sofort das Gespräch. - Übergeben Sie nie an unbekannte Personen Geld. - Weiterhin ist wichtig, dass Angehörige lebensälterer Menschen diese über neue Betrugsmaschen informieren, da ein Großteil der Präventionshinweise und aktuelle Nachrichten mittlerweile über Internetplattformen verbreitet werden, zu denen lebensältere Menschen häufig nicht mehr den gleichen Zugang finden. Hinweise zu der beschriebenen Tat nimmt die Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939115 entgegen. In der Hoffnung, weitere Wertgegenstände bzw. Bargeld zu erlangen, haben die Täter heute (15.05.2018) nochmal telefonisch Kontakt mit der Geschädigten aufgenommen. Die inzwischen eingeschaltete Polizei konnte in Zusammenarbeit mit dem Geldinstitut, in dem die Frau Kundin ist, Schlimmeres verhindern. Zur Übergabe weiterer Wertsachen kam es nicht mehr.
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