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Veröffentlichung online am 26.07.2021 um 12:31:57 Uhr

Knallgeräusche beunruhigen Hildesheimer

Von Polizei

Hildesheim (ots) - HILDESHEIM-(kri)-Am gestrigen Tag, 26.07.2021, gab ein Mann bei einer Feierlichkeit in der Gartenkolonie Hohnsen in Hildesheim mehrere Schüsse aus einer Schreckschusswaffe ab.

Den ersten Ermittlungen zufolge meldete ein Hildesheimer gegen 21:20 Uhr der Regionalen Rettungsleitstelle Weserbergland Schussgeräusche im Bereich der bereits genannten Gartenkolonie. Zudem teilte er mit, dass dort eine Feierlichkeit stattfinden muss, weil er laute Musik höre.

Aufgrund dieser Meldung begaben sich mehrere Streifenwagenbesatzungen zum Einsatzort und suchten die Familienfeier auf. Während die Polizeibeamten die Lage vor Ort einschätzen, fiel ein weiterer Schuss. Den Beamten war sofort klar, dass es sich nicht um einen Knaller oder ähnliches gehandelt hat. Daraufhin rief einer der Feiernden, der die eingesetzten Beamten bereits bemerkt hatte, dass die Musik ausgestellt werden soll. In diesem Augenblick entfernte sich ein Gast. Dies sah ein Polizeibeamter und folgte ihm. Nach nur wenigen Metern drehte sich der Mann zu dem Beamten um und hielt eine schwarze Waffe in seiner Hand, die mit der Mündung auf den Boden zeigte. Er wurde sofort aufgefordert die Waffe niederzulegen, was der Mann auch umgehend tat.

Im Anschluss wurde ihm mitgeteilt, dass er sich strafbar gemacht. Zudem erläuterten sie ihm, dass ein offenes Tragen einer Waffe auch für ihn eine große Gefahr darstellt, weil auf dem ersten und auch zweiten Blick nicht erkennbar ist, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelt.

Der 26-jährige Partygast sah seinen Fehler ein und entschuldigte sich bei den Polizeibeamten.

Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen des unerlaubten Führen und Abschießen einer Schreckschusswaffe ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

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Veröffentlichung online am 26.07.2021 um 12:31:57 Uhr

Knallgeräusche beunruhigen Hildesheimer

Von Polizei

Hildesheim (ots) - HILDESHEIM-(kri)-Am gestrigen Tag, 26.07.2021, gab ein Mann bei einer Feierlichkeit in der Gartenkolonie Hohnsen in Hildesheim mehrere Schüsse aus einer Schreckschusswaffe ab.

Den ersten Ermittlungen zufolge meldete ein Hildesheimer gegen 21:20 Uhr der Regionalen Rettungsleitstelle Weserbergland Schussgeräusche im Bereich der bereits genannten Gartenkolonie. Zudem teilte er mit, dass dort eine Feierlichkeit stattfinden muss, weil er laute Musik höre.

Aufgrund dieser Meldung begaben sich mehrere Streifenwagenbesatzungen zum Einsatzort und suchten die Familienfeier auf. Während die Polizeibeamten die Lage vor Ort einschätzen, fiel ein weiterer Schuss. Den Beamten war sofort klar, dass es sich nicht um einen Knaller oder ähnliches gehandelt hat. Daraufhin rief einer der Feiernden, der die eingesetzten Beamten bereits bemerkt hatte, dass die Musik ausgestellt werden soll. In diesem Augenblick entfernte sich ein Gast. Dies sah ein Polizeibeamter und folgte ihm. Nach nur wenigen Metern drehte sich der Mann zu dem Beamten um und hielt eine schwarze Waffe in seiner Hand, die mit der Mündung auf den Boden zeigte. Er wurde sofort aufgefordert die Waffe niederzulegen, was der Mann auch umgehend tat.

Im Anschluss wurde ihm mitgeteilt, dass er sich strafbar gemacht. Zudem erläuterten sie ihm, dass ein offenes Tragen einer Waffe auch für ihn eine große Gefahr darstellt, weil auf dem ersten und auch zweiten Blick nicht erkennbar ist, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelt.

Der 26-jährige Partygast sah seinen Fehler ein und entschuldigte sich bei den Polizeibeamten.

Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen des unerlaubten Führen und Abschießen einer Schreckschusswaffe ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

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Knallgeräusche beunruhigen Hildesheimer

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Hildesheim (ots) - HILDESHEIM-(kri)-Am gestrigen Tag, 26.07.2021, gab ein Mann bei einer Feierlichkeit in der Gartenkolonie Hohnsen in Hildesheim mehrere Schüsse aus einer Schreckschusswaffe ab.

Den ersten Ermittlungen zufolge meldete ein Hildesheimer gegen 21:20 Uhr der Regionalen Rettungsleitstelle Weserbergland Schussgeräusche im Bereich der bereits genannten Gartenkolonie. Zudem teilte er mit, dass dort eine Feierlichkeit stattfinden muss, weil er laute Musik höre.

Aufgrund dieser Meldung begaben sich mehrere Streifenwagenbesatzungen zum Einsatzort und suchten die Familienfeier auf. Während die Polizeibeamten die Lage vor Ort einschätzen, fiel ein weiterer Schuss. Den Beamten war sofort klar, dass es sich nicht um einen Knaller oder ähnliches gehandelt hat. Daraufhin rief einer der Feiernden, der die eingesetzten Beamten bereits bemerkt hatte, dass die Musik ausgestellt werden soll. In diesem Augenblick entfernte sich ein Gast. Dies sah ein Polizeibeamter und folgte ihm. Nach nur wenigen Metern drehte sich der Mann zu dem Beamten um und hielt eine schwarze Waffe in seiner Hand, die mit der Mündung auf den Boden zeigte. Er wurde sofort aufgefordert die Waffe niederzulegen, was der Mann auch umgehend tat.

Im Anschluss wurde ihm mitgeteilt, dass er sich strafbar gemacht. Zudem erläuterten sie ihm, dass ein offenes Tragen einer Waffe auch für ihn eine große Gefahr darstellt, weil auf dem ersten und auch zweiten Blick nicht erkennbar ist, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelt.

Der 26-jährige Partygast sah seinen Fehler ein und entschuldigte sich bei den Polizeibeamten.

Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen des unerlaubten Führen und Abschießen einer Schreckschusswaffe ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

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