Vom Leben in Alfeld

Von A bis Z: Ehrenamt ist unbezahlbar

Alfeld - Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre das Leben in Alfeld ein Stück ärmer. Darum ist es wichtig, einmal Dankeschön zu sagen, findet AZ-Redakteurin Stephanie Marschall.

In ihrer Kolumne "Von A bis Z" blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: az

Alfeld - Das Ehrenamt ist schon immer wichtig gewesen, doch in der heutigen Zeit, wird es wichtiger denn je. Bei schmaler werdenden Kassen der Kommunen, sind Freiwillige, die sich für ihren Ort beziehungsweise für ihre Mitmenschen unentgeltlich einsetzen, Gold wert. Ich denke dabei nicht nur an die unzähligen Feuerwehrkräfte, sondern auch an Akteure aller Altersklassen, die sich beispielsweise im sozialen oder sportlichen Bereich ehrenamtlich engagieren. Ohne sie wäre das gesellschaftliche Leben in unserem Mittelzentrum Alfeld ein großes Stück ärmer. Das zeigt sich aktuell wieder bei den vielen öffentlichen Veranstaltungen – sei es Alfeld Sport, die Brunkenser Kunst- und Kulturtage, der Welterbetag bei Fagus, Open-Air-Konzerte und Wettbewerbe in verschiedenen Bereichen. Wichtig ist darum, den Menschen, die sich für uns einsetzen, immer mal wieder Dankeschön zu sagen – das ist eine wunderbare Geste. Nehmen Sie sich das doch gleich für den nächsten Sonntag vor. Dann läuft in der Alfelder Innenstadt der Bernd-Meyer-Staffelmarathon. Jung und Alt laufen ab 10 Uhr durch die Straßen, das wird in Zusammenarbeit zwischen der Stadt und vielen Ehrenamtlichen möglich. Seien Sie dabei, feuern Sie die Läuferinnen und Läufer vom Straßenrand an und applaudieren für die freiwilligen Helferinnen und Helfer.

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