Vom Leben in Alfeld

A bis Z: Das Paar für den Notfall

Alfeld - Die meisten von Ihnen kennen sicherlich noch das Spiel „Ich packe meinen Koffer“. Doch wie viel Gepäck braucht es im Urlaub wirklich? Diese Frage stellt sich auch AZ-Volontärin Hanna Ilea Enkhardt.

In ihrer Kolumne "Von A bis Z" blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: az

Alfeld - Ab in den Urlaub – na, haben Sie jetzt auch einen Song im Ohr? Für mich geht es Ende der Woche auf einen Kurztrip in den Harz. Also nicht lange und auch nicht weit weg, aber raus aus dem Alltag. Aber was nehme ich alles mit? Es gibt bekanntlich zwei Arten von Menschen: Die eine Sorte braucht nur einen winzigen Rucksack und kommt damit drei Monate aus. Die andere Gruppe wiederum braucht für zwei Nächte drei riesige Koffer.

Auf alle Wetterlagen vorbereitet sein

Tendenziell würde ich mich eher zu Gruppe zwei zählen – auch wenn ich beim Freiwilligendienst gelernt habe, für mehrere Tage nur einen Rucksack zu packen. Klar, das meiste, was ich einpacke, brauche ich im Urlaub auch gar nicht. Aber trotzdem: Die zwei Paar Notfallsocken dürfen nicht fehlen. Und die könnte ich dieses Mal auch wirklich brauchen. Auf welches Wetter stelle ich mich beim Campingurlaub ein? 27 Grad im Schatten oder Regenjacke? Wahrscheinlich läuft es darauf hinaus, dass ich mich für alle Wetterlagen wappne – wie immer. Fernglas und Kamera müssen auch mit. Ich werde einfach erst am Abend vorher packen, damit ich möglichst wenig Zeit habe, unnötigen Ballast einzustecken.

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