Vom Leben in Alfeld

A bis Z: Ein kleiner Pieks

Alfeld - Der Herbst läutet den Beginn der Grippezeit ein. Redakteurin Hanna Ilea Enkhardt hat einen Trick, um sich vor Krankheiten zu schützen.

In ihrer Kolumne „Von A bis Z“ blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: az

Alfeld - Der goldene Herbst verwandelt sich allmählich in den nass-kalt-dunklen Herbst – und die Grippeviren schlagen zu. Ich lebe seit etwa drei Jahren nach einem Kalenderspruch, mit dem ich mir einbilde, seltener krank zu werden. Sie kennen ihn bestimmt: One apple a day keeps the doctor away. Also jeden Tag einen Apfel essen und durch die Vitamine bleibt man dann gesund. Natürlich funktioniert das nicht immer, aber der Placeboeffekt wirkt bei mir, glaube ich, ganz gut. Wenn man sie aber erst mal hat, die Grippe, ist damit nicht zu scherzen. Während sie sich bei manchen wie eine kleine Erkältung anfühlt, haben andere schwere Symptome. Jährlich sterben mehrere Tausend Menschen an der Viruserkrankung. Besonders Ältere oder Menschen mit Vorerkrankungen haben schwere Verläufe. Es heißt, Grippeimpfungen können das mitunter verhindern. Mein Kollege Tarek Abu Ajamieh ist dem mal auf den Grund gegangen. Er hat für Sie zusammengefasst, was Ärzte über die Impfung denken und wann eigentlich der beste Zeitpunkt für den Pieks in den Oberarm ist.

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