Vom Leben in Alfeld

A bis Z: Ganz schön knifflig

Alfeld - Mit Sudokuheften und Kreuzworträtseln erledigt man schon am Frühstückstisch die tägliche Runde Gehirnjogging. Auch AZ-Redakteurin Hanna Ilea Enkhardt verliert sich regelmäßig in den kniffligen Denkaufgaben.

In ihrer Kolumne „Von A bis Z“ blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: az

Alfeld - Kreuzworträtsel, Sudoku, Suchaufgaben und was es sonst nicht alles gibt, um das Denkvermögen herauszufordern. Am liebsten mache ich Kreuzworträtsel. Oft schneide ich sie ganz oldschool aus der Zeitung aus, um sie am Wochenende beim Frühstück zu lösen. Sobald aber nach irgendwelchen griechischen Göttern gefragt wird, bin ich raus. Die Wissenslücke gestehe ich mir dann ein und lasse die Kästchen frei. Google nutze ich nicht, das wäre ja auch ein bisschen wie Schummeln. Nur eine Ausnahme mache ich: Wenn ich mir nicht ganz sicher bin, lasse ich mir meine Antwort ab und zu im Internet verifizieren. Das Schöne am Kreuzworträtsel ist doch auch, dass die Wörter ganz einfach zu korrigieren sind, wenn doch mal eines verkehrt ist. Anders sieht es hingegen beim Sudoku aus: Ist eine Zahl falsch, ist das gesamte Rätsel hinüber. Vielleicht spiele ich es deshalb auch eher selten. Aktuell erfährt das Zahlenrätsel einen echten Hype. Jedoch nicht in der klassischen Variante, sondern als Krimi-Rätsel. Es geht darum, Verbrechen aufzuklären, Verdächtige zu überführen und knifflige Fälle zu lösen. Wie die Rätsel funktionieren und ob sie auch in Alfeld im Trend liegen, haben meine Kollegin Julia Haller und ich für Sie recherchiert.

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