Vom Leben in Köln

A bis Z: Her mit den Tipps

Alfeld/Köln - AZ-Volontärin Hanna Ilea Enkhardt ist gerade auf dienstlicher Reise in Köln. Was sie dort macht – und warum sie dringend ein paar Tipps braucht.

In ihrer Kolumne "Von A bis Z" blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: az

Alfeld/Köln - Liebe Leserinnen und Leser, falls Sie sich schon gefragt haben, warum lange nichts mehr von mir in der AZ stand, hier ist der Grund: Ich bin in Köln. Warum? Weil ich die Film- und Fernsehproduktion TVN besuche. Das ist Teil meines Ausbildungsplans, nach den vier Wochen komme ich dann wieder zurück ins Leinebergland. Was ich hier gerade so erlebe, davon berichte ich bei meiner Rückkehr. Jetzt brauche ich erst einmal Ihren Rat: Was sollte ich mir in Köln unbedingt anschauen? Welche Orte besuchen? Welche kulinarischen Spezialitäten testen? Ich bin das allererste Mal in Köln. Also will ich meine freien Wochenenden nutzen, um die Stadt zu erkunden. Klar, über den Kölner Dom brauchen wir gar nicht reden, der ist gesetzt. Aber was gibt es hier sonst noch zu erleben? Vielleicht haben Sie ja auch ein paar Geheimtipps, die Google einem nicht sofort vorschlägt – wenn ja, schreiben Sie mir gerne unter enk@alfelder-zeitung.de. Ich freue mich über jeden Tipp.

Eine gute Eigenschaft zum Abgucken

Immerhin eins habe ich während meiner kurzen Aufenthaltszeit aber schon über die Stadt gelernt: Die Menschen hier sind besonders freundlich und zuvorkommend, empfangen jeden mit offenen Armen. In der Hinsicht können wir uns von den Kölnerinnen und Kölnern bestimmt alle noch etwas abschauen.

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