Festival

Die schönsten Momente des Beach Bitch Rock in Wispenstein in Bildern

Alfeld - Um beim Beach Bitch ausgelassen zu feiern, braucht es nicht unbedingt strahlenden Sonnenschein und 25 Grad im Schatten – das haben die Festivalgäste und Bands am Samstag bewiesen. Das sind die schönsten Bilder aus Wispenstein.

Alfeld - Das Beach Bitch Rock in Wispenstein ist über die Jahre von einem Dorfereignis zu einem etablierten Festival geworden – zu dem Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland anreisen. Auch wenn sich mittlerweile viele Hundert Menschen auf dem ehemaligen Sportplatz an der Wispe versammeln: Es ist ein Festival, auf dem Menschen zusammenkommen, die sich lange nicht gesehen haben, und hier einen unvergesslichen Abend zusammen verbringen.

Schwarze Shirts von Rockbands treffen auf schrille Brillen und bunte Hüte. Wer es besonders gemütlich haben will, bringt einfach seinen eigenen Campingstuhl mit, oder legt sich mit einem Badehandtuch an den Strand am Bachlauf. Das sind die schönsten Bilder von Samstag.

Fotos: Geoffrey May


Wild tanzen, die Musik ganz für sich allein mit geschlossenen Augen genießen oder einfach nur zuhören – beim Beach Bitch geht alles.


Das Festival lockt mit seinem All-inclusive-Versprechen. Damit die hungrigen Festivalgäste mit ausreichend Bratwurst, Pommes und Getränken versorgt werden können, sind mehr als 100 freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz.


Die Göttinger Sängerin und Songwriterin Fiora bringt Indie-Musik nach Wispenstein. Mit ihrer Musik zieht sie auch überzeugte Hardrock-Fans in ihren Bann.


Dieser Festivalbesucher zeigt: Musik und kalte Getränke lassen sich auch direkt aus dem Bachlauf der Wispe genießen.


Wenn die Bands von der Hauptbühne in die Menge schauen, sehen sie Hunderte tanzende und glückliche Menschen. Und so unterschiedlich die Besucherinnen und Besucher auch sind, die Liebe zum Beach Bitch verbindet sie.


Die Sängerin Gwen Dolyn steht auf den Bühnen der deutschen Großstädte. Doch auch im kleinen Ort Wispenstein weiß sie das Publikum zu begeistern.


Die meisten Festivalbesucher kommen in dunklen Outfits. Doch für Matthis Leo aus Wolfenbüttel gilt das mit seinem blauen Hemd und den gelben Quietscheentchen nicht. Sein Motto: „Wer lustig aussieht, lernt auch lustige Leute kennen.“


Noch ein Bier oder eine Cola? Hier wird gespült, gestapelt und nachgefüllt, was das Zeug hält, denn die Festivalbesucherinnen und -besucher sind durstig.


Bei der Band Reis Against The Spülmaschine ist besondere Partystimmung angesagt. Ob einer der Festivalgäste später mit dem Einhorn auf der Wispe davonschwimmt?

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