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Flanieren, mitfiebern, feiern: Die schönsten Bilder vom HAZ-Sportpreis

Hildesheim - Erst ging es über den roten Teppich und dann für den ein oder anderen noch auf die Bühne – um sich einen Pokal abzuholen. Die HAZ hat die Sportpreise verliehen und das sind die schönsten Bilder aus dem Novotel.

Hildesheim - Erst ging es über den roten Teppich und dann für den ein oder anderen noch auf die Bühne – um sich einen Pokal abzuholen. Die HAZ hat die Sportpreise verliehen und das sind die schönsten Bilder aus dem Novotel.


Großer Jubel auf dem roten Teppich – und da hat doch auch schon jemand einen Preis in der Hand?! Aber dazu später mehr.


Jubeln kann man auf dem roten Teppich auch ohne HAZ-Sportpreise in der Hand – Beweis gefällig? Bitteschön!


Gut, dass ausreichend Platz da ist – das Team der Helios Grizzlys Giesen flanierte ebenfalls über den roten Teppich zur Gala.


Und ein bisschen posieren gehört dort auch dazu.


Und es wurde fleißig geknipst. So sah das Ganze übrigens aus der anderen Perspektive aus.


Die Gäste waren den ganzen Abend durchweg gut gelaunt. Das Comeback der Preisverleihung kam gut an. Daumen hoch!


Bevor die Gala losging, tauschten sich viele über mögliche Sieger in den sechs Kategorien aus. Es wurde viel spekuliert.


Allgemein kamen Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedensten Sportarten zusammen – von der Tanzschule bis zum Footballteam. Und sicherlich konnten bei manchen so auch neue Kontakte geknüpft werden.


Nach dem Einlass in den Saal mussten sich die Nominierten gedulden. Fünf Minuten bevor es losging, startete ein Countdown auf der großen Leinwand.


Dann begann die Show: Das Moderatoren-Duo bestehend aus Annika Begiebing und Maximilian Willke führte durch den Abend.


Die Gala startete mit drei Publikumskategorie:. Trainer/Trainerin, Treffer und Verein des Jahres wurden vorher von den HAZ-Leserinnen und -Lesern gewählt.


VfV-06-U19-Trainer Benedict Plaschke nahm als erster Preisträger des Abends seine Auszeichnung entgegen. Ihn wählten die HAZ-Leser zu Hildesheims Trainer des Jahres. Plaschke: „Das ist nicht mein eigener Preis. Darum möchte ich mich bei meinem gesamten Trainer-Team bedanken.“


Der 39-Jährige Dennis Klippstein vom SSV Elze erhielt für sein Fallrückzieher-Tor den Preis für den Treffer des Jahres. Zur Reaktion seiner Mitspieler auf das Tor sagte er trocken auf der Bühne: „Die hatten sich gewundert, ob mein Rücken noch okay ist.“


Für große Überraschung sorgte ein Einspieler von Fußballikone Rudi Völler. Er gratulierte Klippstein zum Treffer des Jahres. „Das schießt man sonst nur im Training, nicht im Spiel“, meinte Völler.


Zwischendurch sorgte ein Showact für Unterhaltung im Saal: Die Tyshchenko Brothers.


Die Akrobatengruppe aus Hannover lieferte spektakuläre Bilder. So muss man jemanden erst einmal hochheben.


Die Akrobaten zeigten eine umfangreiche Choreografie. Die kann man nur so umsetzen, wenn der Körper durchtrainiert ist.


Für große Emotionen sorgte das Team der Tanzschule Ars Saltandi um Leiterin Katrin Katholnigg. Sie hielt stolz die Auszeichnung für den Verein des Jahres hoch und sagte: „Ich bin ganz überrascht.“ Ars Saltandi gewann die Kategorie unter anderem für das soziale Projekt „Muthasen“.


Katholniggs Auftritt bewegte die Helios Grizzlys Giesen zu einer Spende. Die Grizzlys wurden als Mannschaft des Jahres geehrt. Auf der Bühne sagte dann Geschäftsführer Sascha Kucera: „Wir haben spontan entschieden, dass wir unser Preisgeld an das Projekt von Ars Saltandi spenden.“


Von den Giesener Volleyballern kam das gesamte Team auf die Bühne. Spieler, Trainer und weitere Vereinsmitglieder waren vor Ort.


Die spontane Spendenaktion der Grizzlys sorgte für großen Applaus bei allen Gästen.


Auch Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Michael Weiner kam für einen kurzen Talk auf die Bühne. Er sprach vor allem über den Video Assistant Referee (VAR) im Fußball.


Weiner ist kein Fan vom Video-Assistenten. Er selbst hatte ihn zu seiner aktiven Zeit nie als Hilfe zur Verfügung. Auf die Nachfrage, ob er sich den VAR denn gerne auf dem Platz gewünscht hätte, antwortete Weiner schlicht: „Nö.“


Als letzte Kategorie des Abends wurde der Sonderpreis vergeben. Den sagte ein Kind an. Und das hatte Gründe.


Denn Schwimmlehrerin Christa Simmen erhielt den Sonderpreis für all die Jahre, in denen sie über mehrere Generationen Kindern aus Hildesheim und der Region das Schwimmen beigebracht hatte. Nun hat die 75-Jährige als Lehrerin aufgehört. Sie sagte auf der Bühne: „Es ist so, dass ich mehr Schwimmzüge machen will als Schritte am Beckenrand.


Die offizielle Teil des Gala-Abends endete damit, dass alle Gewinner noch einmal gemeinsam auf die Bühne kamen. Da wurden noch einmal einige Fotos geknipst.


Und dann ging es über in den Party-Teil des Abends – und den gestaltete Deejay Plus.


Ein DJ, ein Saxofonist und eine Sängerin sorgten für eine tolle Stimmung – und eine volle Tanzfläche.


Unter der Discokugel und vor dem Logo des HAZ-Sportpreises – die Gäste feiern bis in die Nacht.