Hildesheim - Nach 364 Stufen ist es geschafft, dann kommt der Besucher des Hildesheimer St.-Andreas-Kirchturms in den Genuss eines imposanten Rundumblicks. Die Aussicht über die Dächer von Hildesheim hinweg reicht bis in die Region. Bei gutem Wetter ist vom auffälligsten Wahrzeichen der Stadt Hildesheim aus sogar der Brocken im Harz zu sehen.
Der St.-Andreas-Kirchturm ermöglicht einen eindrucksvollen 360-Grad-Panoramablick. Laut Hildesheim Marketing kommen auch immer wieder „Stammgäste“ – die Einheimischen – vorbei, um die Aussicht zu genießen.
Täglich geöffnet
Während der Sommerferien ist der mit einer Höhe von 114,5 Metern höchste Kirchturm Niedersachsens nun wieder täglich geöffnet. Er bietet Groß und Klein die Gelegenheit, die Kreisstadt von der Aussichtsplattform zu entdecken. Während des Aufstiegs können Besucherinnen und Besucher an Zwischenstationen sowohl den Glockenstuhl als auch das alte mechanische Uhrwerk entdecken.
Dabei ist es besonders spannend, einmal die Glockenschläge mitzuzählen und ihre Vibrationen im Turm zu Spüren.
Letzter Aufstieg um 16 Uhr
Die im gotischen Stil errichtete evangelisch-lutherische Bürgerkirche St.- Andreas gilt als das auffälligste Wahrzeichen der Stadt Hildesheim. Sowohl der Hildesheimer Ferienpass als auch mehrere Ferienpässe in der Region ermöglichen einen kostenfreien Aufstieg auf den St.-Andreas-Kirchturm. Detaillierte Informationen sind unter www.hildesheim-tourismus.de/andreaskirchturm zu finden. Während Sommerferien öffnet der Kirchturm täglich um 11 Uhr. Der letzte Aufstieg ist um 16 Uhr.
