Alfeld - Wer kennt sie nicht, die „Masters of the Universe“? – He-Man, Skeletor, Teela, Tri-Klops und Orko. Oder vielleicht doch nicht?
Im 1980er-Jahre-Kino-Hit verkörperte übrigens Dolph Lundgren, der muskelbepackte schwedische Hüne, der schon Sylvester Stallone in „Rocky“ das Fürchten lehrte, den ersten Retter des Universums. Ich selber war nie ein Fan. Aber mein jüngerer Cousin spielte unentwegt mit diesen bunten Action-Figuren. Dazu ließ er eine fiktive Welt auf dem Planeten Eternia mit dem sagenumwobenen Schloss Greyskull entstehen. Dutzende Figuren bevölkerten sein Zimmer.
Nachdem jetzt die Neuverfilmung von „He-Man“ in den Kinos Anfang Juni starten soll, ist ein neuerlicher Hype angelaufen. Vor allem auf die alten, unverschlossenen Action-Figuren, für die Liebhaber derzeit Unsummen bezahlen. Ich habe keine.
Aber halt: Vielleicht doch, denn in meinem Bücherregal thront ein immer noch verpacktes Spielfiguren-Set von drei Jung-Detektiven aus Rocky Beach. Kürzlich wollte ich mit ihnen zusammen einen kniffligen Fall lösen. Aber ich ließ die Verpackung unangetastet. Sie sind mir dafür doch zu wertvoll.
