Vom Leben in Alfeld

Von A bis Z: Ein spannender Abend in Freden

Alfeld - Auf diesen Tag hat man in Freden mit Spannung gewartet: Heute Abend ist die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in der Zehntscheune, es geht um die gesperrte Leinebrücke. AZ-Redakteur Milan Bauseneik erwartet einen Abend, der für die Behörde alles andere als angenehm sein wird. Aber er könnte für sie auch eine echte Chance sein, den Unmut im Ort wieder zu lindern.

In ihrer Kolumne „Von A bis Z“ blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: AZ

Alfeld - Auf diesen Tag hat man in Freden – und auch bei uns in der Redaktion – mit Spannung gewartet. Heute Abend sind Vertreterinnen und Vertreter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in der Zehntscheune zu Besuch, um mit den Menschen vor Ort über die gesperrte Leinebrücke zu sprechen – und darüber, wie es damit in naher Zukunft weitergehen soll. Noch am gestrigen Montag, so wurde es mir am Telefon gesagt, liefen die Vorbereitungen für das Treffen in der Behörde auf Hochtouren. Man darf also gespannt sein, wie sie ihr künftiges Vorgehen erläutern möchte – und ihr bisheriges erklären.

Denn eins ist klar: Die Landesbehörde wird heute auf ein äußerst kritisches Publikum treffen und sich auf unangenehme Fragen einstellen müssen. Der Unmut in Freden ist schließlich enorm. Nun ist es an der Behörde, diese Kluft wieder zu kitten – zum Beispiel, indem sie einen konkreten Fahrplan für die geplante Behelfsbrücke vorstellt. Hierbei wurde in Freden zuletzt immer wieder das THW ins Spiel gebracht, die Einschätzung eines Experten dazu lesen Sie hier. Auch hier ist klar: Der Ball liegt in Hannover.

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