Alfeld - Wenn die Feuerwehren in Alfeld und in den Ortsteilen alarmiert werden, dann rücken die Mitglieder mit ihren Fahrzeugen ruckzuck aus. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Tag, Nacht oder ein Feiertag ist. Auch Schnee, Eis, Hochwasser und Sturm halten sie nicht auf. Oft wissen die Feuerwehrleute anfangs nicht genau, was sie am Einsatzort erwartet. Die Frauen und Männer löschen Feuer, bergen und retten Unfallopfer, fällen Bäume, streuen Ölspuren ab, helfen bei Krankentransporten – auch viele Tiere wurden schon gerettet. Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Es sind alles Ehrenamtliche, die sich in den Alfelder Feuerwehren engagieren, sich für ihre Mitbürger einsetzen und sich dabei selber immer wieder Gefahren aussetzen. Und auch die Feuerwehren suchen weitere Mitstreiter. Ich finde, wer nicht als Aktiver mitmachen möchte oder kann, der sollte sich über eine fördernde Mitgliedschaft Gedanken machen. Das ist wichtig. Vor allem Haus- oder Gebäudebesitzer. Ein Jahresbeitrag von 26 Euro – so viel kostet die fördernde Mitgliedschaft beispielsweise bei der Alfelder Feuerwehr – ist gut investiertes Geld. In diesem Fall bin ich ganz der Meinung des Alfelder Bürgermeisters, der sagt: „Für einen Hausbesitzer ist es eine moralische Verpflichtung, als förderndes Mitglied die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute zu unterstützen und diese wertzuschätzen.“ Lesen Sie zu diesem Thema auch diesen Artikel.
Vom Leben in Alfeld
Von A bis Z: Eine moralische Verpflichtung
Alfeld - Wenn es brennt, Hochwasser Häuser und Straßen flutet, ein schwerer Unfall passiert – die Feuerwehrleute aus Alfeld und den Ortsteilen sind an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit, egal ob es Tag, Nacht oder ein Feiertag ist. Jeder von uns kann diese Hilfe eines Tages benötigen. Haben Sie schon einmal über eine fördernde Mitgliedschaft in der Feuerwehr nachgedacht?
