Hildesheim - Hildesheims Schützenfest 2025 hat begonnen. Noch bis Sonntag, 29. Juni, ist auf dem Volksfestplatz und drumherum einiges los. Vor allem der Schützenumzug am Sonntag dürfte wieder jede Menge Zaungäste an die etwa 4,5 Kilometer lange Marschroute locken. Das war in den vergangenen Jahrzehnten meist nicht anders. Die beiden Vereine hinter Hildesheims Schützenfest, die Schützengesellschaft und die Junggesellen, haben für die Redaktion ihre historischen Fotoalben geöffnet. 30 der schönsten Aufnahmen aus den vergangenen Jahrzehnten vom Festplatz, vom Umzug und von anderen Höhepunkten gibt es in dieser Bildergalerie.
Um 1978: Traditionell holten die Junggesellen in Begleitung des Borsumer Spielmannzuges und der Musiker der Feuerwehr Sorsum ihre sieben Besten Männer am ersten und zweiten Sonntag des Schützenfestes von Zuhause ab. Für die Familie des Kettenträgers hieß das, für gut 150 Menschen einen Imbiss zu zaubern, der in maximal 30 Minuten verspeist wurde. Dann ging es zum nächsten Gewinner. Hier grüßen der Festausschuss mit Gerd Hiller (von links), Willy Strube und Heinz Blume. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Schützen, Junggesellen sowie Spielleute und sonstige Fußgruppen plus Fest-Kutschen warten auf dem Marktlatz, während der Bürgermeister vor Vertretern der Vereine mit einem Trunk aus dem Maigrafenbecher das Volksfest eröffnet. Markantes Details: die Aufnahme stammt noch aus der Zeit vor der Rekonstruktion des Marktplatzes. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Der langjährige Junggesellen-Schießsportleiter und Friseurmeister Rudi Paasche im Anschlag an der Schießbude. Walter Eggert (Mitte) und Jürgen Schröder (der spätere Junggesellen-Chef hier noch in anderer Uniform) begutachten die Aktion im Jahr 1970. Im Hintergrund die Olympia-Looping-Achterbahn vom Münchner Oktoberfest. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Die Besten Männer der Junggesellen aus dem Jahr 1969 in ihren funkelnden Ketten. Jedes Jahr wächst die Dekoration um ein Namensschild des Trägers. Gerhard Wolpers (von links), Karl Engelhardt, Ernst Seeland, Ernst Bartels, Rudi Paasche, Georg Brocks und Wolfgang Schwetje. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Die Macher wollten das Volksfest wieder näher an die Menschen bringen und zogen kurz vor der Jahrtausendwende mit Fahrgeschäften und Buden an den historischen Platz neben der Polizei. Dort fand das Fest tatsächlich bis zum Bau des Polizeigebäudes statt, im Hintergrund die alte Rex-Brauns-Halle. Der Platz war sehr beengt. Später ging es wieder zurück an die Lademühle. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Begegnung der Junggesellen 1983 beim Schützenfest in Hannover, traditionell eine Woche nach dem Hildesheimer Durchgang: Freundschaftliche Verbundenheit herrscht dort zwischen Platzmeister Eppi Schwetje, Festausschuss-Mitglied Jürgen Schröder und dem früheren Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen, Egon Franke (rechts) als Vertreter des Verbandes hannoverscher Schützenvereine. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Schützen, Junggesellen sowie Spielleute und sonstige Fußgruppen plus Fest-Kutschen warten auf dem Marktlatz, während der Bürgermeister vor Vertretern der Vereine mit einem Trunk aus dem Maigrafenbecher das Volksfest eröffnet. Die Aufnahme stammt noch aus der Zeit vor der Rekonstruktion des Marktplatzes. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Zum Kehraus des Schützenfestes marschierten die Männer im Jahr 2000 in Frack und Zylinder mit Musik zum Neustädter Markt. Am dortigen Katzenbrunnen schütteten sie die letzten Pfennige aus ihren Geldbörsen und wuschen die Portemonnaies aus. Dann war das Schützenfest offiziell beendet. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube
Vor gut 30 Jahren ließen die Junggesellen eine alte Tradition wieder aufleben – zum Kehraus des Schützenfestes marschierten die Männer in Frack und Zylinder mit Musik zum Neustädter Markt. Am dortigen Katzenbrunnen schüttelten sie die letzten Pfennige aus ihren Geldbörsen und wuschen die Portemonnaies aus. Dann war das Schützenfest offiziell beendet. Foto: Silke Keller/Nachlass Schröder und Strube





























