Alfeld/Kreis Hildesheim - Das Metallhandwerk in Stadt und Landkreis Hildesheim freut sich über zehn neue Fachkräfte, die ihre Berufsausbildung jetzt abgeschlossen haben – darunter sind allein vier Absolventen aus dem Leinebergland. Lehrlingswart Sami Alili aus Hildesheim freute sich über einen „leistungsstarken Jahrgang, die Prüfung ist gut gelaufen“. Alle Auszubildenden bestanden ihre Prüfungen. Alois Borchers von der Werner-von-Siemens-Schule hob die Motivation der Frauen in der Berufsschulklasse besonders hervor.
„Sie haben mit diesem Abschluss ein solides Fundament geschaffen“, betonte der Alfelder Unternehmer Gunter Weisig, der Obermeister der Metall-Innung Hildesheim-Alfeld, bei der Übergabe der Gesellenbriefe und Zeugnisse in der Kupferschmiede in Hildesheim.
Verweis auf Digitalisierung
In seiner Ansprache betonte der Obermeister, es sei eine gute Wahl gewesen, eine Ausbildung im Metallhandwerk zu absolvieren. „Es handele sich um eine Zukunftsbranche, die zugleich traditionell und innovativ sei.“ Weisig kündigte an: „Die fortschreitende Digitalisierung wird auch vor unserem Handwerk nicht haltmachen.“ Auch vor diesem Hintergrund appellierte er an die neuen Fachkräfte, „die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten wie die Meisterprüfung zu nutzen“.
Alle Absolventen
Die besten Prüfungen absolvierten Emiel van Honk von der Firma Svema-Tec in Freden sowie Pascal Weinke von CS Stahlbau in Emmerke. Die weiteren Absolventinnen und Absolventen: Janine Schmidt (Weisig Maschinenbau, Alfeld-Dehnsen), Mike Beschinski, Leon Daniel und Hidir Ökmen (alle Stainlesstec, Hildesheim), Vladimir Bresler (MMB Maschinen- und Metallbaugesellschaft, Freden), Tjark Himstedt (Olaf Molsen, Groß Düngen), Dariusz Holstein (Marcel Holstein Metallbau, Bockenem), Justin Pohlers (Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Hildesheim), Lelya Mina Schnipkoweit (Schlosserei Schuh, Hildesheim) und Jannis Witte (Maschinenbau Bullach, Freden).
